Privates Blog von Christian Münch

Das Zend Framework 1.5 ist gelandet

Endlich es da! Das Zend Framework in der aktuellen Version 1.5. Seit gestern Mittag um 13:00 CET wurde auch gleichzeigt die neue Framework Webseite livegeschaltet. Was bietet das neue Zend Framwork? Zend_Form Komponente mit “AJAX-Enabled” Elementen. Neue Controller-Action-Helper zur Vereinfachung von AJAX-Anfragen. Infocard, OpenID, und LDAP Authentizierungsadapter. Lucene wurde aufgebohrt. Komplexere Abfragen sind nun möglich. Zend_Layout mit neuen Helpern. UTF-8 Unterstüzung für PDF Dokumente. Neue Webservice Clients: Nirvanix, Technorati und SlideShare.

Was habe ich die ganze Zeit gemacht...

Ja, was habe ich die ganze Zeit gemacht? Für alle die es noch nicht wissen. Ich bin ein großer Fan des VfR Wormatia 08 Worms e.V. für den ich mit ein paar Freunden zusammen die Webseite des Fussballvereins erstelle und pflege. Zur neuen Fussballsaison möchte der Verein in der neuen Fussball Regionalliga spielen. Also sagten wir uns “Neue Liga = Neue Homepage”. Die neue Homepage sollte aber nicht irgendeine sein. Da wird im Verein in der glücklichen Lage sind, dass wir mit mehreren Programmierern besetzt sind, muss die Lösung natürlich eine etwas bessere sein.

Umstellung auf EGroupWare

Am Wochenende habe ich mir EGroupWare angeschaut und war direkt begeistert. EGroupWare ist ein Fork von PHPGroupware und bietet unter anderem: E-Mail-Client Adressbuch Dokumentenverwaltung Kalender Journalfunktion Projektverwaltung Resourcenverwaltung Inzwischen habe ich es auch geschafft mein Kontact (Adressbuch, Kalender) mit EGroupWare zu syncronisieren. Als Schnittstellt dient die von EGroupWare bereitgestellte XML-RPC-Schnittstelle, die von Haus aus von Kontact unterstützt wird. Wer die Daten noch mit seinem Smartphone oder PDA abgleichen will, der wird von EGroupWare auch nicht enttäucht.

Warum ich kein Windows Vista kaufen werde...

Ich habe ja seit einiger Zeit meinen Rechner komplett auf Linux umgestellt. Wenn ich mal (geschäftlich) Windows brauche starte ich einfach meinen VMWare-Server in dem ein Windows 2000 Server mit einer Entwickler-Lizenz gestartet wird. Nachdem nun Windows Vista auf den Markt kam und es auf dem Notebook meine Arbeitskollegen Andreas Demmer (der es inzwischen druch openSUSE ersetzt hat) sah, dachte ich das das System zumindest optisch einiges her macht. Die nervigen Dialog hat Windows zwar immer noch, aber ohne diese nervige Zeugs dürfe man die Software wahrscheinlich auch nicht Windows nennen.

Lightscribe Rohling unter Linux beschriften

Seit kurzem habe ich mir einen neuen Computer zugelegt. Als DVD Brenner habe ich mir für ein paar Euro Aufpreis einen schönen Samsung “WriteMaster” Brenner gegönnt. Wenn man schon so einen netten Brenner sein Eigen nennt, dann muss man das ganze auch mal ausprobieren. Große Erwartungen an die ganze Geschichte hatte allerdings nicht. “Wahrscheinlich läuft das Ding unter Linux sowieso nicht!” war meine Einstellung. Doch weit gefehlt. Zu meinem Erstaunen lief LightScribe unter Linux doch recht Rund.

Aqua Data Studio mit Compiz/Beryl

Wer Aqua Data Studio unter Linux mit eingeschalteten 3D Effekte durch Compiz bzw. Beryl startet kann unter umständen ein negatives Erlebnis haben. Bei mir war es auf jeden Fall so. Das Programm wurde zwar gestartet, aber zeigte nur ein leeres graues Fenster an. Das Programm konnte ich durch einen kleinen “Trick” doch noch mit eingeschalteten 3D-Effekten starten. Die Lösung fand ich unter fedorablog.de in einem Artikel mit dem Thema “Workaround mit Compiz und Java”.

ZF - Release-Kandidat Nr 1 erschienen

Nun ist es soweit. Der erste Release-Kandidat des Zend Frameworks ist erschienen. Um es vorweg zu nehmen. Neues gibt es weniges. Aber der Schwerpunkt lag auch beim Schließen von Bugs und zum großenteil das Stabilisieren der Datenbankkomponenten. Und das ist gelungen. Die Datenbankkomponenten arbeiten nun mit weniger “Nebenwirkungen”. Getestet habe ich das ganze mit einem Microsoft SQL Server 2000, einer Oracle 10i und MySQL 4.x, MySQL 5.

Ubuntu Neuinstallation

Als ich am Sonntag meinen Rechner herunterfuhr, wunderte ich mich über eine Fehlermeldung, die einen Schreibfehler auf meiner Festplatte bemerkt hatte. Naja, nicht weiter schlimm dachte ich. Mein Rechner dachte das allerdings am nächsten Tag nicht. Pünklich zum Feiertag fuhr er nicht mehr hoch. Also Ubuntu nach fast einem Jahr Betrieb neu installieren. Als erstes wurden die Daten aus meinem und dem Home-Verzeichnis meiner Frau gesichert. Das ging am besten mit meiner externen USB-Platte, die ich dann in diesem Zug auch gleich mal von NTFS auf EXT3 formatiert habe.

Linux Software ist nicht immer kostenlos...

Als Programmierer kommt man nicht um ein geeignetes Datenbank-Tool herum. Wenn das ganze dann noch verschiedene Datenbanken ansteuern können soll und unter Linux laufen soll, dann wirds um es mit einem Zitat von Herr Stromberg auszudrücken: “Ja dann wird’s eng”. Aber glücklicherweise gibts so ein Datenbanktool mit dem Aqua Data Studio der Firma Aquafold. Bisher war Aqua Data Studio für den nichtkommerziellen Bereich kostenlos verfügbar. Das hat sich aber seit der Version 6.

Oracle Express Edition

Da ich bei meinem Arbeitgeber netz98 immer mehr mit dem Oracle Datenbankserver arbeite, dachte ich mir, ich installieren einfach mal die freie Oracle Express Edition. Hier eine kleine Beschreibung meiner Vorgehensweise. Als erstes besorge ich mir die Software auf der Webseite on Oracle. Die Software war auch schnell gefunden, allerdings kommt man an die Software nur mit einem Account bei Oracle ran. Das stellte für mich kein Problem dar, da ich bereits registriert war.