Warum ich kein Windows Vista kaufen werde...

Ich habe ja seit einiger Zeit meinen Rechner komplett auf Linux umgestellt. Wenn ich mal (geschäftlich) Windows brauche starte ich einfach meinen VMWare-Server in dem ein Windows 2000 Server mit einer Entwickler-Lizenz gestartet wird. Nachdem nun Windows Vista auf den Markt kam und es auf dem Notebook meine Arbeitskollegen Andreas Demmer (der es inzwischen druch openSUSE ersetzt hat) sah, dachte ich das das System zumindest optisch einiges her macht. Die nervigen Dialog hat Windows zwar immer noch, aber ohne diese nervige Zeugs dürfe man die Software wahrscheinlich auch nicht Windows nennen.

Lightscribe Rohling unter Linux beschriften

Seit kurzem habe ich mir einen neuen Computer zugelegt. Als DVD Brenner habe ich mir für ein paar Euro Aufpreis einen schönen Samsung “WriteMaster” Brenner gegönnt. Wenn man schon so einen netten Brenner sein Eigen nennt, dann muss man das ganze auch mal ausprobieren. Große Erwartungen an die ganze Geschichte hatte allerdings nicht. “Wahrscheinlich läuft das Ding unter Linux sowieso nicht!” war meine Einstellung. Doch weit gefehlt. Zu meinem Erstaunen lief LightScribe unter Linux doch recht Rund.

Aqua Data Studio mit Compiz/Beryl

Wer Aqua Data Studio unter Linux mit eingeschalteten 3D Effekte durch Compiz bzw. Beryl startet kann unter umständen ein negatives Erlebnis haben. Bei mir war es auf jeden Fall so. Das Programm wurde zwar gestartet, aber zeigte nur ein leeres graues Fenster an. Das Programm konnte ich durch einen kleinen “Trick” doch noch mit eingeschalteten 3D-Effekten starten. Die Lösung fand ich unter fedorablog.de in einem Artikel mit dem Thema “Workaround mit Compiz und Java”.

ZF - Release-Kandidat Nr 1 erschienen

Nun ist es soweit. Der erste Release-Kandidat des Zend Frameworks ist erschienen. Um es vorweg zu nehmen. Neues gibt es weniges. Aber der Schwerpunkt lag auch beim Schließen von Bugs und zum großenteil das Stabilisieren der Datenbankkomponenten. Und das ist gelungen. Die Datenbankkomponenten arbeiten nun mit weniger “Nebenwirkungen”. Getestet habe ich das ganze mit einem Microsoft SQL Server 2000, einer Oracle 10i und MySQL 4.x, MySQL 5.

Ubuntu Neuinstallation

Als ich am Sonntag meinen Rechner herunterfuhr, wunderte ich mich über eine Fehlermeldung, die einen Schreibfehler auf meiner Festplatte bemerkt hatte. Naja, nicht weiter schlimm dachte ich. Mein Rechner dachte das allerdings am nächsten Tag nicht. Pünklich zum Feiertag fuhr er nicht mehr hoch. Also Ubuntu nach fast einem Jahr Betrieb neu installieren. Als erstes wurden die Daten aus meinem und dem Home-Verzeichnis meiner Frau gesichert. Das ging am besten mit meiner externen USB-Platte, die ich dann in diesem Zug auch gleich mal von NTFS auf EXT3 formatiert habe.

Linux Software ist nicht immer kostenlos...

Als Programmierer kommt man nicht um ein geeignetes Datenbank-Tool herum. Wenn das ganze dann noch verschiedene Datenbanken ansteuern können soll und unter Linux laufen soll, dann wirds um es mit einem Zitat von Herr Stromberg auszudrücken: “Ja dann wird’s eng”. {weiterlesen} Aber glücklicherweise gibts so ein Datenbanktool mit dem Aqua Data Studio der Firma Aquafold. Bisher war Aqua Data Studio für den nichtkommerziellen Bereich kostenlos verfügbar. Das hat sich aber seit der Version 6.

Oracle Express Edition

Da ich bei meinem Arbeitgeber netz98 immer mehr mit dem Oracle Datenbankserver arbeite, dachte ich mir, ich installieren einfach mal die freie Oracle Express Edition. Hier eine kleine Beschreibung meiner Vorgehensweise. Als erstes besorge ich mir die Software auf der Webseite on Oracle. Die Software war auch schnell gefunden, allerdings kommt man an die Software nur mit einem Account bei Oracle ran. Das stellte für mich kein Problem dar, da ich bereits registriert war.

Und wieder ein neues Tier im Zoo

Wer kennt nicht die ganzen Tiere, die für verschiedene Open-Source-Projekte ins rennen gehen. Da gibt es den allseits bekannten Linux Pinguin Tux oder der kleine BSD Teufel. Seit kurzem gibt es im Zoo zuwachs vom Mozilla Projekt. Der kleine “Developer Kit”. Kit ist ein in England gebräuchlicher Titel für einen jungen Fuchs. Das ist mal wieder ein nettes Wortspiel (Programmierer stehen auf Wortspiele). Eine Aufgabe hat der kleine Kit allerdings auch; er soll für offenen Web-Standards ins Rennen gehen.

Alles nur geklaut...

Kaum ist das neue Windows Vista auf dem Markt, sind auch schon die ersten Videos bei YouTube zu finden. Was Microsoft mal wieder “entwickelt” hat, kann man sich in diesem äußerst lustigen Video anschauen. http://www.youtube.com/watch?v=TaIUkwPybtM

Linus Torwalds: Windows Vista "over-hyped"

Auf der Linux World hat Linus sich zum neuen Windows Vista in diesem Artikel geäußert. O-Ton von Linus: Die überzogenen Hardwareanforderungen sorgen dafür, dass mehr Menschen auf Linux umsteigen werden! Da kann man nur hoffen, das Linus mit seiner Meinung recht hat. Ich werde das ganze aber nicht auf meinen Computern austesten. Windows Vista kommt bei mir nicht auf die Platte. Es reicht, wenn man damit (vielleicht auf dem Arbeitsplatz) irgendwann arbeiten muss.